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Jane Birkin |
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Jane Birkin - Schauspielerin und Sängerin. Engländerin und Kulturschaffende in Frankreich. Berühmt wurde sie als die Muse des französischen Komponisten Serge Gainsbourg, weltberühmt wurde sie durch das Chanson "Je t'aime moi non plus". Jedoch soll der Blick nicht in der Vergangenheit haften bleiben: Jane Birkin fasziniert durch ihre menschen-zugewandte Persönlichkeit und Großmütigkeit. Einst freizügiges Starlett mit filmischen, in den 1960ern provozierenden Nacktszenen (ohne Busen), Publizistin und Hüterin der sinnlichen Feuers von Serge Gainsbourgs, dargeboten mit mädchenhafter Stimme, androgyn und schmollmundig gleichzeitig - ich glaube, sie weckt in allen, die sie kennen, Fantasie. So auch in mir ... Die Musen der AntikeOk. Jane ist eine Muse. So sagt man. Doch was sind Musen? In der griechischen Antike sind sie die Schutzgöttinnen der Künste (Gesang, Musik, Tanz, Dichtung und später auch der Wissenschaften). Am Hochzeitstag mit Mnesmosyne, der Göttin des Gedächnis, fragte Zeus die Götter, was ihnen noch fehle. Sie antworteten: Die Rühmenden. Darauf zeugte er die Musen. Diese brachten den Menschen auch "lesmosyne", Vergessen der Leiden und Aufhören der Sorgen. (Quelle: Die Mythologie der Griechen, Karl Kerényi, dtv München, 1996) In spätrömischer Zeit wurden ihnen Gebiete zugeteilt: Erato die Lyrik und die erotische Poesie, Euterpe das Flötenspiel, Kalliope die epische Dichtung, Kleio die Geschichtsschreibung und ebenfalls die epische Dichtung, Melopomene die Tragödie, Polymnia der Tanz und die Musik, Terpisichore die Lyra und der Tanz, Thaleia der Komödie sowie Urania die Sternkunde.(Quelle:http://www.mythologica.de/musen.htm)
Jane Birkin & Serge Gainsbourg Die meisten Biographien im Internet unterstreichen
die Karriere
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Biografie Geboren wurde Jane am 14. Dezember 1946 in London, England, als Tochter eines Aristokraten und Kommandanten der Royal Navy und einer Theaterschauspielerin. Schon sehr jung stand Jane auf der Bühne in der Komödie "Passion Flower Hotel". Ihr erster Filmauftritt war 1965 in "The Knack". 1967 heiratete sie den Komponisten für Filmmusiken John Barry; sie haben eine gemeinsame Tochter, Kate.
Die aktuelle CD hat den Titel "Rendez-Vous"; sie beinhaltet Duette mit verschiedenen namhaften Sangeskollegen - unter anderem mit Francoise Hardy! Jane is back - and after all, this is what really counts!
Übrigens: Auch Jane's Bruder Andrew Birkin steigt ins Filmbusiness ein. Mit Filmen wie "Der Name der Rose", "Salz auf unserer Haut" oder "Der Zementgarten" macht er sich einen Namen als Drehbuchautor und Regisseur. Links Ihre
offizielle Homepage [mehr Infos, inkl. TV-Ankündigungen zu Jane B.] |
Hörproben: siehe Jane Birkin's Homepage |
| Filme | mit / avec / with: | ||
| 1965 | The Knack |
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| 1966 | Blow Up | ||
| Kaleidoscope | |||
| 1969 | Swimming-Pool | Romy Schneider, Alain Delon | |
| Don Juan |
Brigitte Bardot | ||
| Sieben Tote in den Augen der Katze | |||
| 1972 | May Morning | ||
| 1973 | Das wilde Schaf | ||
| 1974 | Der lange Blonde mit den roten Haaren | ||
| 1975 | Je t'aime | Serge Gainsbourg | |
| Catherine & Co. | |||
| 1977 | Ein irrer Typ | ||
| 1978 | Tod auf dem Nil | Peter Ustinov als Hercule Poirot (Agatha Christie); Mia Farrow, Bette Davis | |
| 1981 | Egon Schiele - Exzesse | ||
| 1982 | Das Böse unter der Sonne | Peter Ustinov al Hercule Poirot (Agatha Christie) | |
| 1983 | Mein Freund der Frauenheld | ||
| Der Leibwächter | |||
| 1984 | Theater der Liebe | ||
| 1985 | Im Herzen des Landes | ||
| 1986 | Die Frau meines Lebens | ||
| 1989 | Jane B. | (herrliche Dokumentation über Jabe von Agnès Varda) | |
| Zeit mit Julien / Kung-Fu Master | (amour fou mit dem Sohn der Regisseurin Agnès Varda; Janes Tochter Charlotte Gainsbourg ist hier in einer weiteren Rolle zu sehen | ||
| 1990 | Daddy Nostalgie | ||
| 1991 | Die schöne Querulantin | ("The beautiful troublemaker", Honoré Balzac) Music: Igor Stravinsky; Casting: Michel Piccoli, Jane Birkin, Emmanuelle Béart, Marianne Denicourt, David Bursztein, Gilles Arbona, Marie Belluci | |
| Contre l'oubli |
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| 1994 | 100 und eine Nacht | ||
| 1995 | Noir comme le souvenir | ||
| Der Teufel und die blaue See | |||
| 1998 | Zeit der Jugend | ||
| 1999 | The last September | ||
| 2001 | Ceci est mon corps |
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| Reines d'un jour |
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| 2002 | Merci Docteur Rey | ||
| 2003 | Mariées mais pas trop | Regie: Catherine Corsini | |