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Melissa Walker |
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Ihr Repertoire umfaßt bekannte Jazz-Standard sowie eigene Kompositionen. |
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May I Feel - 1997
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Biographie Ursprünglich wollte Melissa Walker, geboren in Alberta, Kanada, Eltern beides Akademiker, Juristin werden. Sie studierte Management und afrikanische Soziologie und promovierte. Aber sie zog dann doch die Musik vor. 1990 trat sie zum ersten Mal 1990 auf und zog 1993 nach New York, dem Mekka des Jazz, wo sie ihr erstes Album "Little Wishes" produzierte. Album "May I feel" Der Titel von Melissas erster CD "May I Feel" aus dem Jahre 1997 wurde einem hübschen Gedicht E. E. Cummings entnommen: "may I feel said he Mit von der Party ist Terell Stafford, ihr Ehemann, an der Trompete. Diese CD enthält eine Reihe weltbekannter Klassiker. |
"Moment of Truth" In der musikalischen Thematik wesentlich provozierender als das vorangegangene Album ist ihre CD "Moment of Truth". Hier finden Sie drei Stücke, die sie dem Jazz-Giganten John Coletrane widmete: "For John", das der südafrikanische Pianist Abdullah Ibrahim schrieb, und dessen Lyrik eine Widmung an "Trane" ist. Bei genauerem Hinhören und wenn Sie Coletrane kennen, wird eine Seelenverwandschaft zu dem sensiblen und genialen Musiker offenkundig. "Portrait of Equinox", bei dem sie Coletrane's "Equinox" zu Grunde legte. Sie assoziiert das Stück mit Selbstwertgefühl und Überlebenskampf. Die Musik Coletranes hatte sie inspiriert während einer nächtlichen Autofahrt zu einer Zeit, als sie als Erzieherin für jugendliche Drop-Outs arbeitete. Es war für sie ein Ruf, dass sie als Erwachsene gefragt war, ein Augenblick der Wahrheit, der Lebensqualität. Musikalisches Highlight ist sicherlich das Coletrane-Stück "Naima". Aber im Coletrane-Stil bleibt das Ablum nicht, sondern Samba-Rhythmen und Balladen fügen sich glänzend hinzu. Ein hervorragendes Werk!
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"I saw the Sky" Für mich ist I saw the Sky" eine Zelebration des Lebens. Es spricht die innere Stärke, die Unverwüstlichkeit und den hochfliegenden Geist an, auf die wir uns beziehen, wenn wir unsere Lebensreise steuern. Ich habe gelernt, dass wenn wir das Rot oberhalb der Wipfeln sehen, dann können wir den besseren Teil von uns erleuchten." Mit diesen Worten kommentiert Melissa das Konzept dieses Albums. Den Titelsong hat sie selber verfaßt, wobei sie ein Gedicht von Henry Dumas, einem Poeten aus Arkansas und Aktivisten der afroamerikanischen Befreiungsbewegung der 60er Jahre, als Vorlage nahm.
Fazit: Melissa ist mit Sicherheit eine der interessantesten Sängerinnen des amerikanischen Mainstream-Jazz. Absolut bezaubernd: Ihre emotionale Ausdruckskraft, dargeboten mit einer wunderbaren Stimme.
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CD "May I Feel"
CD "Moment of Truth"
CD "I Saw the Sky"
Links Die offizielle Website von Melissa Walker finden Sie unter: weitere Infos unter: www.hopper-management.com/
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